„Wir müssten uns eigentlich mal darum kümmern.“

Von: Jürgen Kudlacek-Pertl

Veröffentlicht am: Montag, 6. Juli 2026

Lesen

Warum aufgeschobene Kommunikation oft teurer wird als schlechte Kommunikation.

Es gibt Aufgaben, die drängen sich nicht auf. Sie schreien nicht. Sie schicken keine Mahnung. Und trotzdem werden sie immer größer. Die eigene Website gehört oft dazu. Oder die Kommunikation. Oder der Gedanke:“Wir müssten uns eigentlich mal darum kümmern.“

Es fehlt selten die Erkenntnis

Die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer wissen sehr genau, dass etwas nicht mehr ganz passt. Die Website ist in die Jahre gekommen. Texte wurden seit Jahren nicht mehr überarbeitet. Neue Leistungen fehlen. Doch der Alltag ist voll. Kundentermine. Angebote. Rechnungen. Und so wird aus: „Nächste Woche…“ oft: „Vielleicht nach dem Sommer.“

Das eigentliche Problem

Nicht das Warten. Sondern die Gewöhnung.

  • Man gewöhnt sich daran, dass die Website nicht mehr ganz passt.
  • Man gewöhnt sich daran, dass Anfragen ausbleiben.
  • Man gewöhnt sich daran, dass die Kommunikation nicht mehr richtig Freude macht.

Und genau das macht Veränderungen so schwer.

Mein Rat

Nicht alles muss sofort neu werden. Aber manchmal lohnt sich ein Termin im Kalender. Nicht für einen Relaunch. Sondern für eine ehrliche Bestandsaufnahme. Denn oft ist der erste Schritt viel kleiner, als man denkt.

Fazit

Kommunikation wird selten schlechter, weil niemand sie verbessern möchte. Sie wird schlechter, weil der richtige Zeitpunkt immer weiter nach hinten rutscht.

Wollen wir mal miteinander zu dem Thema sprechen?

Du bist hier: 🏠 edotgroup Blog ➜ Beitrag den Du so eben gelesen hast! 🙂